Kontaktlinsen in Graz.
Gutes Sehen ohne Brille.
Kontaktlinsen können eine sehr gute Möglichkeit sein, Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung zu korrigieren. Sie sitzen direkt auf der Augenoberfläche und ermöglichen ein großes Gesichtsfeld ohne Brillenfassung.
Damit Kontaktlinsen dauerhaft gut verträglich sind, ist eine sorgfältige Anpassung besonders wichtig. Eine Kontaktlinse ist kein Standardprodukt, das für jedes Auge gleichermaßen geeignet ist.
In der Ordination von Prof. Priv. Doz. Dr. Ewald Lindner in Graz werden Fehlsichtigkeit, Hornhaut, Tränenfilm und Augenoberfläche untersucht, um eine individuell geeignete Kontaktlinse auszuwählen.


Was ist bei Kontaktlinsen besonders wichtig?
Kontaktlinsen liegen direkt auf der Augenoberfläche. Deshalb kommt es nicht nur auf die richtige Stärke, sondern auch auf Material, Form, Größe und Sitz der Linse an.
Eine gut angepasste Kontaktlinse sollte ausreichend beweglich sein, gleichzeitig aber stabil auf dem Auge sitzen. Ein ungünstiger Sitz kann zu Reizungen, trockenen Augen, Sauerstoffmangel oder Problemen an der Hornhaut führen.
Welche Kontaktlinse geeignet ist, hängt daher immer von der individuellen Fehlsichtigkeit und den anatomischen Voraussetzungen des Auges ab.
Welche Kontaktlinsen gibt es?
Kontaktlinsen gibt es in unterschiedlichen Materialien, Formen und Austauschsystemen. Welche Kontaktlinse am besten geeignet ist, hängt von der individuellen Fehlsichtigkeit, der Beschaffenheit der Hornhaut, dem Tränenfilm und den persönlichen Sehgewohnheiten ab.
Grundsätzlich wird zwischen weichen und formstabilen Kontaktlinsen unterschieden. Zusätzlich stehen verschiedene Austauschsysteme wie Tages- oder Monatslinsen zur Verfügung.
Entscheidend für gutes Sehen und eine langfristige Verträglichkeit ist nicht nur die richtige Sehstärke, sondern auch eine professionelle Kontaktlinsenanpassung und die regelmäßige Kontrolle der Augen.
Für welche Anforderungen eignen sich Kontaktlinsen?
Kontaktlinsen können für unterschiedliche Sehbedürfnisse und Lebenssituationen eingesetzt werden. Je nach Fehlsichtigkeit und Alltag kommen unterschiedliche Linsentypen und Versorgungskonzepte infrage.
Wie läuft eine Kontaktlinsenanpassung ab?
Eine professionelle Anpassung berücksichtigt nicht nur die benötigte Sehstärke, sondern auch Hornhaut, Tränenfilm, Augenoberfläche sowie Ihre persönlichen Seh- und Tragegewohnheiten.
Nach der Auswahl einer geeigneten Kontaktlinse werden Sitz, Beweglichkeit, Sehschärfe und Verträglichkeit direkt am Auge kontrolliert. Außerdem erhalten Sie eine Einweisung in das sichere Auf- und Absetzen sowie die richtige Pflege.
Nach der Eingewöhnungsphase sollte der Sitz der Kontaktlinsen nochmals kontrolliert werden.
Was ist beim Tragen von Kontaktlinsen wichtig?
Damit Kontaktlinsen langfristig gut verträglich bleiben, spielen neben der richtigen Anpassung auch Tragegewohnheiten, Hygiene und die Gesundheit der Augenoberfläche eine wichtige Rolle.
Trockene oder gereizte Augen können das Tragen erschweren. Ebenso wichtig sind eine konsequente Reinigung und Desinfektion, das Einhalten der empfohlenen Austauschintervalle und ein bewusster Umgang mit Situationen wie Schlafen mit Kontaktlinsen oder Augen-Make-up.
Werden diese Punkte beachtet und die Augen regelmäßig kontrolliert, können Kontaktlinsen für viele Menschen eine komfortable und sichere Form der Sehkorrektur sein.
Wann sollten Kontaktlinsen sofort herausgenommen werden?
Kontaktlinsen sollten sich im Alltag angenehm und unauffällig tragen lassen. Treten während des Tragens plötzlich Beschwerden oder Veränderungen des Sehens auf, sollten die Linsen herausgenommen werden.
Bestimmte Symptome können auf eine Reizung, Unverträglichkeit oder Komplikation hinweisen. Bei anhaltenden oder stärkeren Beschwerden sollte das Auge augenärztlich untersucht werden.
Nicht jedes Auge ist gleichermaßen für Kontaktlinsen geeignet. Entscheidend sind neben der Fehlsichtigkeit unter anderem die Beschaffenheit der Hornhaut, der Tränenfilm und die Augenoberfläche. Eine individuelle Untersuchung und Kontaktlinsenanpassung zeigt, welche Linsen infrage kommen.
Das hängt von der Art und Stärke der Fehlsichtigkeit sowie von den anatomischen Voraussetzungen des Auges und den persönlichen Seh- und Tragegewohnheiten ab. Zur Auswahl stehen unter anderem weiche und formstabile Kontaktlinsen sowie unterschiedliche Austauschsysteme.
Trockene oder gereizte Augen können das Tragen von Kontaktlinsen erschweren. Ob Kontaktlinsen dennoch geeignet sind, hängt unter anderem vom Tränenfilm, der Augenoberfläche und der Ursache der Beschwerden ab und sollte individuell beurteilt werden.
Nach einer neuen Kontaktlinsenanpassung sollte der Sitz nach der Eingewöhnungsphase nochmals kontrolliert werden. Auch danach sind regelmäßige augenärztliche Kontrollen sinnvoll, um Sitz, Verträglichkeit und die Gesundheit der Augenoberfläche zu beurteilen.
Nicht jede Kontaktlinse ist für das Tragen über Nacht geeignet. Schlafen mit Kontaktlinsen kann das Risiko für Hornhautkomplikationen erhöhen. Kontaktlinsen sollten daher nur über Nacht getragen werden, wenn dies für den jeweiligen Linsentyp und die individuelle Situation ausdrücklich vorgesehen ist.
Bei starken Schmerzen oder Rötungen, ausgeprägter Lichtempfindlichkeit, einer plötzlichen Verschlechterung des Sehens sowie starkem Tränenfluss oder Sekret sollten Kontaktlinsen herausgenommen werden. Bei anhaltenden oder stärkeren Beschwerden sollte das Auge augenärztlich untersucht werden.




